Wenn wir über funktionelles Training sprechen, stoßen wir schnell auf unterschiedliche Definitionen. Deshalb möchte ich dir erläutern, was dieser Ansatz für mich bedeutet und warum er aus meiner Sicht so wirksam ist.
Autor-Archive: Marion Kinzig
Mein gesundheitsorientiertes Training verbindet Prävention, Bewegungsfreude und Selbstwirksamkeit – denn Gesundheit darf nicht nur Pflicht, sondern auch Leichtigkeit und Lebensqualität bedeuten.
Maschinentraining hat seinen Platz – etwa in der Reha oder im Bodybuilding. Doch funktionelles Training geht weiter: Es fordert den ganzen Körper, stärkt Muskelketten statt Einzelmuskeln und schult Koordination, Stabilität und Körperwahrnehmung. So wirst du beweglicher, alltagsnah stärker und bereit für echte Herausforderungen.
Viele denken beim Thema Sturzprophylaxe sofort an hochaltrige Menschen. Doch Sturzprophylaxetraining ist weit mehr als ein „Seniorenprogramm“. Es ist ein wirksames Training für alle, die ihre Sicherheit, Stabilität und Beweglichkeit verbessern möchten – unabhängig vom Alter.
Training bei Polyneuropathie ist nicht nur möglich, sondern ein entscheidender Schritt, um aktiv gegen Taubheit und Kribbeln vorzugehen. Mit Geduld, Regelmäßigkeit und der richtigen Anleitung kannst du deine Beschwerden lindern und deine Lebensqualität verbessern.
Fitness ist weniger eine Frage des Alters, als der körperlichen Aktivität und der inneren Einstellung. Unser Lebensstil hat enormen Einfluss auf unsere Gesundheit. Wenn du dich täglich bewegst, regelmäßig Sport treibst und einen gesunden Lifestyle pflegst, kannst du den Alterungsprozess verlangsamen und hast eine hohe Chance, bis ins hohe Alter fit zu sein.
Knochen sind lebendiges Gewebe, das auf äußere Einflüsse reagiert. Werden über die Muskulatur Zug und Druck auf die Knochen ausgeübt, wird der Um- und Aufbau von Knochensubstanz angeregt – und die Knochen werden stabiler.
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