Vielleicht hast du schon gemerkt, dass sich manche Bewegungen „schief“ anfühlen oder deine Knie schneller meckern als dir lieb ist. Oft steckt eine instabile Beinachse dahinter. Warum das so ist und wie du sie wieder in Balance bringst, liest du hier.
Autor-Archive: Marion Kinzig
Wenn Bewegung schmerzt, liegt die Ursache oft tiefer als gedacht. Dieser Beitrag zeigt, wie ganzheitliches Training, klare Wahrnehmung und ein ruhiges Nervensystem den Körper wieder ins Gleichgewicht bringen können.
Neuroathletiktraining ist ein Trainingskonzept, das die Wirkweise des Gehirns und des Nervensystems in die Trainingsgestaltung miteinbezieht. Das Gehirn spielt eine zentrale Rolle bei Haltung, Stabilität und Muskelspannung und bei der Koordination und Feinjustierung. Mit der Neuroathletik kann man an diesen und noch weiteren Stellschrauben drehen.
Neuronales Training ist ein ganzheitlicher Ansatz, der über klassisches Muskel- oder Ausdauertraining hinausgeht. Im Mittelpunkt stehen Übungen, die deine Sinne aktivieren und stärken – von der Körperwahrnehmung über das Gleichgewicht bis hin zur Atmung. Ziel ist es, die Koordination zu verbessern, Bewegungen präziser zu steuern und Schmerzen zu reduzieren.
Mein Personal Training geht weit über das klassische Muskeltraining hinaus: Bewegung bedeutet für mich Transformation – sie macht dich nicht nur fitter, sondern auch freier, stabiler und glücklicher. Sie kann dich gesünder, klarer im Kopf und voller Lebensfreude werden lassen. Sie hilft uns, besser zu altern, Stress abzubauen und sogar Depressionen vorzubeugen. Bewegung schafft emotionale Stärke, mentale Klarheit und innere Balance.
Progression im funktionellen Training bedeutet nicht nur mehr Gewicht, sondern vor allem mehr Vielfalt, neue Reize und ein besseres Körpergefühl. Genau diese Mischung macht dich langfristig stärker, beweglicher und sicherer – im Sport wie im Alltag.
Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit, von der Millionen Menschen weltweit betroffen sind. Viele wissen jedoch nicht, wie wirkungsvoll Bewegung sein kann – und wie sehr Sport dazu beiträgt, den Blutdruck zu regulieren und das Herz zu entlasten.
Wenn wir über funktionelles Training sprechen, stoßen wir schnell auf unterschiedliche Definitionen. Deshalb möchte ich dir erläutern, was dieser Ansatz für mich bedeutet und warum er aus meiner Sicht so wirksam ist.
Mein gesundheitsorientiertes Training verbindet Prävention, Bewegungsfreude und Selbstwirksamkeit – denn Gesundheit darf nicht nur Pflicht, sondern auch Leichtigkeit und Lebensqualität bedeuten.
Maschinentraining hat seinen Platz – etwa in der Reha oder im Bodybuilding. Doch funktionelles Training geht weiter: Es fordert den ganzen Körper, stärkt Muskelketten statt Einzelmuskeln und schult Koordination, Stabilität und Körperwahrnehmung. So wirst du beweglicher, alltagsnah stärker und bereit für echte Herausforderungen.
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