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Manchmal beginnt Veränderung mit einer kleinen Nachricht.
Wenn du bereit bist, den ersten Schritt zu machen: Ich bin hier – aufmerksam und mit einem Lächeln.
Manchmal beginnt Veränderung mit einer kleinen Nachricht.
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Das klassische Maschinentraining konzentriert sich meist auf eingelenkige Übungen bzw. den Aufbau einzelner Muskeln. Und vor allem: In einer Maschine übernimmt die Stabilisationsarbeit die Maschine, die koordinativen Fähigkeiten und das Zusammenwirken der Muskeln spielt kaum eine Rolle. Als Beispiel: In einer Leg-Curl-Maschine berühren unsere Beine nicht den Boden. In welcher Sportart ist so eine freischwebende Muskelaktivität gefordert? Oder im Alltag: Wann bewegen wir da unsere Beinmuskeln sitzend in der Luft? Es gibt durchaus gute Gründe für das klassische Training an Maschinen, wie zum Beispiel in der Rehabilitation. Aber von einem koordinativem Training kann hierbei nicht die Rede sein und langfristig macht es aus meiner Sicht für die meisten Menschen Sinn, früher oder später zu einem funktionellen Training überzugehen.
In meinem Personaltraining stehst DU im Mittelpunkt. Da ich vorab eine ausführliche Anamnese und ein Testing durchführe, kann ich dein Trainingsprogramm gezielt auf dich abstimmen. Das macht dein Training effizienter und effektiver. Mein Personal Training ist zudem eine ganzheitliche Sache. Es geht mir nicht nur um die Durchführung von Übungen. Ich berücksichtige auch weitere Aspekte, wie Ernährung, Schlaf, Entspannung und gesunde Lebensführung und unterstütze dich mit Vorschlägen bei diesen Aspekten. Außerdem bin ich eine sehr gute Motivatorin, nicht nur, weil ich mit Leidenschaft Personal Trainerin bin. Und nicht zu vergessen: Die persönlichen Termine schaffen auch Verbindlichkeit, das ist hilfreich gegen „Aufschieberitis“ und „Schleifenlasseritis“. Und noch eins: Ich erkläre dir kompetent nicht nur das „Wie“, sondern auch das „Warum“.
Gerade dann macht Personal Training Sinn. Denn ich kann gezielt einen Trainingsplan erarbeiten, der deine Beschwerden und Möglichkeiten berücksichtigt. Je nach Beschwerdegrad starten wir zum Beispiel gar nicht mit Kraftübungen, sondern beginnen mit Mobilisation, Nervendehnung oder Entspannungsübungen. Es gibt bei mir keinen 08/15-Plan.
Falls ich es anhand deines Beschwerdebildes als notwendig einschätze, werde ich dich um medizinische oder therapeutische Abklärung bitten, bevor wir loslegen. Das alles klären wir in der Anamnese.
Das kommt darauf an: Wenn du sehr ehrgeizig ein Ziel erreichen möchtest und dabei geführte Unterstützung benötigst, dann könnte ein Personal Training sogar mehrmals die Woche Sinn machen. In der Regel ist jedoch einmal die Woche ausreichend. Ich gebe dir jedes Mal Übungen oder Hausaufgaben mit, die du dann ohne mich durchführen kannst, sodass du für dich selbst neben unserem Personal Training weitertrainierst. Für sehr motivierte Menschen, die bereits länger bei mir trainieren, genügen auch größere Intervalle. Es kommt, wie gesagt, darauf an, was du möchtest und was dir guttut.
Das klassische Maschinentraining konzentriert sich meist auf eingelenkige Übungen bzw. den Aufbau einzelner Muskeln. Und vor allem: In einer Maschine übernimmt die Stabilisationsarbeit die Maschine, die koordinativen Fähigkeiten und das Zusammenwirken der Muskeln spielt kaum eine Rolle. Als Beispiel: In einer Leg-Curl-Maschine berühren unsere Beine nicht den Boden. In welcher Sportart ist so eine freischwebende Muskelaktivität gefordert? Oder im Alltag: Wann bewegen wir da unsere Beinmuskeln sitzend in der Luft? Es gibt durchaus gute Gründe für das klassische Training an Maschinen, wie zum Beispiel in der Rehabilitation. Aber von einem koordinativem Training kann hierbei nicht die Rede sein und langfristig macht es aus meiner Sicht für die meisten Menschen Sinn, früher oder später zu einem funktionellen Training überzugehen.
Ganz und gar nicht. Das Funktionelle Training ist zwar durch den Fußball-Profisport bekannt geworden, als Bundesfußballtrainer Klinsmann diese „merkwürdigen“ Übungen für die Deutsche Nationalelf 2004, in Vorbereitung der WM 2006, einführte. Und es ist seither fester Bestandteil des Athletiktrainings vieler Leistungssportler*innen. Aber es ist beileibe nicht darauf beschränkt. Ganz im Gegenteil. Funktionelles Training ist auch DAS Training für den Freizeit- und Gesundheitssport! Gerade aus den oben genannten Gründen: Ganzheitlichkeit, Stärkung von Mobilität, Stabilität, Koordination und vieles mehr. Und es ist so vielseitig, dass es problemlos jedem Fitnesslevel angepasst werden kann. Ich berücksichtige selbstredend immer die Voraussetzungen, die du mitbringst.
Gesundheitsorientiertes Training hilft dir, durch Übungen und Sport deine Beschwerden zu lindern. Das können zum Beispiel Schmerzen im Rücken sein, Knieschmerzen, Arthrose, aber auch Wirbelgleiten oder Polyneuropathie. Auch wenn du hohen Blutdruck hast oder Diabetes hilft sportliche Betätigung. Ein gezieltes gesundheitsorientiertes Personal-Training kann Schmerzen lindern und Gelenk-Bewegung wieder ermöglichen. Es kann deine Kraft fördern und insgesamt mehr Zufriedenheit und sogar Glücksgefühle hervorrufen. Im Unterschied zum völlig gesunden Menschen ist es jedoch bei einem bestehenden Beschwerdebild notwendig, das Trainingsprogramm auf eben dein Beschwerdebild abzustimmen. Da ist Personal Training perfekt, denn hier stehst du im Mittelpunkt.
Auf jeden Fall. Deine Muskeln und Gelenke wollen bewegt werden und auch gerade um Schmerzen loszuwerden, bedarf es eines Trainings. Es ist jedoch wichtig, dass wir genau deine spezifische Situation anschauen. Es ist wahrscheinlich, dass zunächst mobilisiert und entspannt werden muss, bevor wir mit Kräftigung starten. Grundsätzlich gilt: Jeder Mensch ist anders und deshalb startet dein Personal Training immer mit einer persönlichen Anamnese und einem Testing, als Basis des weiteren Programms.
Ausdauer gehört zu den konditionellen Fähigkeiten und ich empfehle dir daher, sie immer mitzutrainieren. Durch ein regelmäßiges Ausdauertraining wird deine gesamte Körpermuskulatur besser durchblutet und mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Die wachsenden Energiespeicher der Muskulatur sorgen zudem für eine verbesserte Leistungsfähigkeit. Ausdauertraining reduziert das Herzinfarkt-Risiko deutlich, stärkt das Immunsystem und verbessert die Fettverbrennung. Ich plane daher in jedes Programm für Menschen mit Beschwerden auch ein Grundlagenausdauertraining mit ein.
Das ist eine sehr gute Frage. Im Grunde können fitte und sportlich aktive Menschen an fast jedem Training teilnehmen, egal wie alt sie sind. Wenn du das Thema Bewegung jedoch etwas schleifen lässt und sehr viel sitzt, dann baut der dein Körper Muskeln ab und in der Regel leidet dann auch dein Gleichgewicht und deine Koordination. Liegen schon Beschwerden vor, Schmerzen und/oder Arthrose kann dich dies zu einem Teufelskreis von noch mehr „Schonung“ führen. Daher nimmt mein Training für Senior*innen Bezug auf deine spezielle Situation: Liegen Beschwerden vor bzw. welche, wie steht es um deinen Gleichgewichtssinn, wie viel Kraft steckt in dir, wo fehlt es dir an Koordination und so weiter. Außerdem versuche ich mit dir, am Glaubenssatz „Das ist halt mein Alter“ zu arbeiten. Der ist nämlich für ein aktives Leben eher hinderlich.
Am besten beides. Ausdauersport stärkt unser Herz-Kreislaufsystem und hilft dabei, die Blutdruck-, Blutzucker- und Blutfettwerte zu regulieren. Krafttraining führt, wie der Name schon sagt, zu mehr Kraft. Und die ist enorm wichtig. Beinkraft ist wichtig, um aufzustehen oder rückengerecht Dinge zu tragen oder aufzuheben. Rumpfkraft fördert unsere Stabilität und aufrechte Haltung. Und die Kraft im Oberkörper hilft uns unter anderem beim Tragen von Lasten. Krafttraining ist auch ein exzellentes Training für die Knochendichte. Der Zug, der durch das Training von den Muskeln auf die Knochen ausgeübt wird, motiviert die Knochenzellen zu mehr Wachstum. Fazit: Kraft- und Ausdauertraining bilden gemeinsam ein gelungenes Paar, um auf optimale Weise Muskeln, Sehnen, Knochen, Gelenke und Bänder zu trainieren.
Schon etwa ab dem 30. Lebensjahr führt mangelnde Bewegung zu einem Verlust von Muskulatur und Knochendichte. Und auch Schnelligkeit, Ausdauerfähigkeit, Gleichgewichtsfähigkeit und Beweglichkeit nehmen ab, wenn wir der Trägheit nachgeben. Fazit: Gerade, wenn wir älter werden, sind Bewegung und Sport dringend notwendig, um diesem natürlichen Abbau entgegenzuwirken.
Regelmäßiges Trainieren wird den Alterungsprozess nicht aufhalten, aber durchaus verlangsamen. Sport kann deine Muskulatur stärken, den Körperfettanteil regulieren und die Elastizität von Sehnen und Bändern fördern. Und Gelenke und Knochen profitieren auch enorm von regelmäßiger Mobilisation und Kraftübungen. Darüber hinaus: Wenn du dich sich regelmäßig bewegt, fühlst du dich einfach besser, ausgeglichener und wirst gelassener. Warum? Weil unser Körper bei körperlicher Anstrengung Botenstoffe ausschüttet, sogenannte Endorphine, die Glücksgefühle auslösen. Last, but not least: Neue Bewegungen fördern die Plastizität deines Hirns, die Verdauung wird angeregt und sogar die Schlafqualität kann von einem regelmäßigen Training profitieren. Nimm die Sache in die Hand!
Man kann das nutzen, was man vorfindet: Parkbänke, Stufen, Klettergerüste etc. Es kann auch Sinn machen, eine Fitnessmatte mitzubringen. Gut geeignet für das Training draußen sind auch Fitness-Bänder oder der Schlingentrainer. Und natürlich Nordic Walking Stöcke, wenn wir walken. Ich bringe gern auch Bälle, Koordinationsleiter und weiteres Equipment mit, abhängig vom vereinbarten Trainingsprogramm.
Es macht auf jeden Fall Sinn, dass du deine eigene Fitnessmatte nutzt. Ggf. auch dein eigenes Theraband oder deine eigenen Hanteln. Aber das besprechen wir und ansonsten gilt: Ich habe tragbares Equipment und bringe mit, was fehlt.
Gerne, wenn es räumlich möglich ist. Es ist jedoch wichtig, vorher zu klären, was jede Person braucht und welche Voraussetzungen sie mitbringt. Das heißt, es ist sinnvoll für jede(n) der beiden Teilnehmenden eine Anamnese durchzuführen, die Wünsche und Ziele, sowie auch ihre spezifischen Schwachstellen etc. zu klären, um den gemeinsamen Nenner zu finden und ein Trainingsprogramm zu entwickeln, dass für beide Personen passt. Lasst uns einfach besprechen, was für Euch das Richtige ist.
Hier ist Frei‑Raum –
ein Ort für bewusstes Training und Veränderung, die du selbst gestaltest.
Den Weg zu mir zeigt dir Google Maps ganz unkompliziert.