Maschinentraining hat seinen Platz: im Rehasport, bei starken körperlichen Einschränkungen, bei fortgeschrittener Osteoporose, sehr reduziertem Gleichgewichtssinn oder im Bodybuilding. In diesen Fällen kann es durchaus „funktionell“ sein – im Sinne von zweckmäßig und sicher.
Doch funktionelles Training verfolgt einen anderen Ansatz: Es geht um Ganzheitlichkeit, um Bewegungen, die den Körper als System fordern und fördern.
Beispiel: Leg-Curl-Maschine
Beim Training an der Leg-Curl-Maschine bewegst du nur ein Gelenk – das Knie – und trainierst isoliert die hintere Oberschenkelmuskulatur. Das geschieht im Sitzen, mit den Füßen in der Luft. Aber: In welcher Sportart oder Alltagsbewegung nutzt du deine Beinbeuger genau so? Mir fällt keine ein.
Hinzu kommt: Die Maschine stabilisiert dich künstlich. Im Alltag oder Sport musst du dich jedoch ständig selbst stabilisieren – auf zwei Beinen, manchmal auf einem, oft in komplexen Bewegungen. Genau das fehlt beim Maschinentraining.
Warum funktionelles Training mehr bietet
Die meisten Bewegungsabläufe im Alltag und Sport binden mehrere Muskelgruppen oder ganze Muskelketten ein. Funktionelles Training setzt hier an: Es trainiert den Körper so, dass er sich in Bewegung immer wieder selbst ausgleichen, stabilisieren und koordinieren kann.
Oder wie Juan Carlos Santana, Autor des Grundlagenbuches Functional Training, schreibt:
„Funktionelle Kraft ist ausschlaggebend für alle Sportarten, die nichts mit Gewichtheben zu tun haben.“
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